Herkunft und Überlieferungen
Die alten Chinesen, Hawaiianer, die Mayas, Inkas und Schamanen anderer Völker waren sich einig: Heilung kommt aus den "anderen Ebenen": aus den Ebenen des Geistes (spirit).
Auf dieser Ebene, auf der Heilung stattfindet, ist ALLES mit ALLEM verbunden, dort sind wir eins. Daher funktioniert auch sog. "Fernheilung", die eigentlich gar keine Fernheilung ist, sondern auf dem Wissen beruht, daß wir im Feld aller Möglichkeiten oder: in Gott alle verbunden sind – unmittelbar, ohne Raum und ohne Zeit.
Klassische Chinesische Medizin
Die Klassische Chinesische Medizin ist ein altes schamanisches Heilungssystem gewesen, bis Mao das Althergebrachte in seinem Sinne verändern ließ und daraus die sog. "Traditionelle Chinesische Medizin" machte, die um eine wichtige Dimension beraubt worden war.
Die spirituelle Dimension der Heilung wurde aus der sog. TCM herausgestrichen, weil sie es war, die dem Anwender der ursprünglichen KCM ein Wachstum als Mensch und Persönlichkeit ermöglichte.
So etwas konnte ein faschistisch kommunistisches System nicht gebrauchen.
Also wurden kurzerhand alle Methoden, die persönliches Wachstum ermöglichten – und alles damit verbundene Wissen - aus den Lehrbüchern herausgenommen, die Meridiane wurden "schnell mal" umbenannt (findet es eigentlich keiner außer mir merkwürdig, daß die TCM über zwei Herzmeridiane verfügt? Gut, einer heißt jetzt "Herzbeutel-Meridian", aber...?)
Die ursprüngliche Klassische Chinesische Medizin wußte über die Möglichkeiten, einen Menschen mit seinem "Spirit", seiner eigenen Seelen-Energie und seiner Seelen"führung" zu verbinden: durch Öffnung besonderer energetischer Kanäle und Aktivierung der die Energiezentren steuernden Drüsen etc.
Huna
Die Kahunas, die Wissenden, Schamanen und Heiler des alten Hawaii, verfügten ebenfalls über Möglichkeiten, einen Menschen wieder mit seinem "Spirit" und seiner inneren Weisheit zu verbinden.
Bekannt im Westen ist v.a. die hawaiianische Tempelmassage, Lomi Lomi Nui, die keine "Massage" im westlichen Sinne ist, sondern der Öffnung und Aktivierung der Energiebahnen und –zentren dient.
Auch das Ho´oponopono ist eine alte Technik, um den Spirit in einem Menschen zu heilen. Das Wissen über die tiefe Verbundenheit innerhalb des Göttlichen Großen Ganzen führt beim dazu, daß wir IN UNS selber die Aspekte heilen, die wir in dem Anderen wahrnehmen – und der "Andere" wird gesund, heil und ganz.
So soll es einen Psychiater / Arzt geben, dessen Station nach 3 Jahren geschlossen werden konnte, weil er alle seine Patienten mit dieser Technik geheilt hatte.
Schamanisches Heilen
Die Heilung bei indigenen Völkern wird meist "schamanisches Heilen" genannt. Schamanen sind die Mittler zwischen den Welten, zwischen Spirit und irdischer Realität. Sie sind Heilerinnen, Lehrerinnen, Weise und Narren, Wissende, HüterInnen und jene, die die Grenzen auflösen können.
Durch ihre innere Selbstentwicklung sind sie fähig, tiefe Einsichten in ungeheilte Aspekte – und diese z. B. durch eine Veränderung ihrer Wahrnehmung zu transformieren.
Auf dem alten schamanischen Wissen fußt das gesamte Heilwissen, das uns heute (wieder) zur Verfügung steht. Auch die so modern klingenden Quantenheilungs-Methoden sind ein Rück-Griff auf altes schamanisches Wissen, das in allen Teilen der Welt zu finden war – auch bei uns, bevor die Machthaber unser gesamtes Kulturgut zerstörten.
So wie es in jüngerer Zeit in China passiert ist.
Zum Glück sind viele der "wissenden" Chinesen, die Lehrer und Heiler, in den Westen gegangen - nach USA oder Europa. Sie lehren hier das Alte Wissen weiter, und so bleiben diese Kulturschätze erhalten.
Hier geht es zu den Sitzungen für Geistiges energetisches Heilen, Quantenheilung und Energiearbeit Köln